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Ohne dieses Foto darf man Kalmar als Tourist nicht verlassen.
Eine Brücke führt zum benachbarten Öland.
Die Ostsee
Öland aus der Ostseeperspektive
Um die geplante Fahrt zum echten Oktoberfest vorzubereiten wurde ein improvisiertes Oktoberfest veranstaltet!
Wenn man sich die Diskokugel und die kleinen Getränkeflaschen wegdenkt, kommt durchaus Festzeltstimmung auf. Tanzen auf den Stühlen war leider nicht gestattet.
Das Rahmenprogramm wurde auf Deutsch und Schwedisch gehalten. Beachten Sie den künstlichen Bauch links!
Tuborg als Bier des Abends konnte leider nicht überzeugen. Jedenfalls nicht die ersten Vier davon.
Nach dem Oktoberfest: Weiterfeiern im Stallarna. Dass dabei auch die eine oder andere Runde Blackjack gespielt wird, ist klar.
Ein Vorteil vom Ausland ist, dass dort die Regulierungsmaßnahmen anders sind und man selbstverständlich Dinge tun darf, die zu Hause die öffentliche Ordnung gefährden und gar als sozialunwertig und verabscheuungswürdig angesehen werden. Nein, es geht hier nicht um den Genuss von Snus, sondern um Laser Tag, eine spaßige Aktivität für die ganze Familie.
"Wir tun dies nur zur Selbstverteidigung"
Das Spiel ist schnell erklärt: Zwei Teams schlüpfen in einen wahlweise grünen oder orangen Kampfanzug, der aus einer Weste mit Sensoren und einer Laserwaffe besteht. Mit der Laserwaffe kann und sollte man immer auf das gegnerische Team halten, denn bei einem Treffer verliert der Gegner ein Leben und kann für sechs Sekunden nicht schießen. Außerdem erhöht die simulierte Tötungshandlung die Highscore. An einer Aufladestation lassen sich Waffen und Leben regenerieren.
Team grün ist bereit zum Spiel. Musste jedoch am Ende eine doppelte Niederlage hinnehmen.
Wie bei jedem guten Killerspiel gibt es auch den Ansatz einer Handlung, man muss zur Basis des Gegners vordringen und dort fünf Sekunden auf den Reaktor schießen. Hat man dies geschafft, sollte man schleunigst das Weite suchen, da dieser dann explodiert.
Fazit vom Spiel: Schnell, actiongeladen und körperlich anstrengender als zunächst vermutet. Sehr viele spannende aber auch lustige Szenen in der Nähe des Reaktors.
Im Nebenraum werden die einschlägigen Killerspiele am Computer gespielt. Ein Reportageteam von Panorama könnte hier genug Stoff für drei Sendungen drehen.
